Jede Sekunde wachsen in den deutschen Wäldern zwei Kubikmeter Holz nach, jährlich sind es etwa 60 Millionen Kubikmeter. Von diesem Vorrat werden jedoch nur zwei Drittel genutzt.

Den meisten Wald gibt es in Bayern (2,5 Millionen Hektar), gefolgt von Baden-Württemberg (1,3 Millionen Hektar), Niedersachsen (1 Million Hektar) und Brandenburg (993 000 Hektar).

Jedes Jahr wächst der deutsche Wald durch Aufforstung um 100 Quadratkilometer - das entspricht der Fläche von Mainz. Mittlerweile sind 30 Prozent des Landes von Wald bedeckt, fast elf Millionen Hektar.
Im deutschen Forst stehen etwa 20 Milliarden Bäume. Die beliebtesten Gewächse: Fichten (35 % des Bestandes), Kiefern (31 %), Buchen (20 %), Eichen (9 %). Zurück