Abura… Bahia, Elelome, Subaha, Vuku.

Herkunft: tropisches Afrika, Stämme bilden auf feuchten Standorten so umfangreiche Bestände, dass auch künftig eine nachhaltige Versorgung durch Aufforstung gewährleistet ist.

Stammform: Abura zeichnet sich durch gute Stammformen aus, besitzt – im Vergleich zu anderen tropischen Nutzhölzern – nur mittlere Stärken, wie sie auch bei heimischen Laubholzern üblich sind.

Farbe und Struktur des Holzes: Splint und Kern ohne klare farbliche Unterscheidung; frisch eingesägt: gelblich bis bräunlich; getrocknet: rosagrau bis hellbraun und glanzlos. Poren fein bis mittelgroß, zersteut und zahlreich; Markstrahlen fein, das Holzbild nicht beeinflussend. Überwiegend geradfasrig; nur vereinzelt mit leichtem meist unregelmäßigem Wechselwuchs ohne deutliche Glanzstreifen. Zuwachszonen teilweise und nur auf glatten Querschnitten durch eine schmale, porenärmere Zone leicht angedeutet. Mäßig feines und sehr gleichmäßig struckturiertes, farblich schlichtes Holz.

Bearbeitung: Mit allen Werkzeugen gut zu bearbeiten, leicht zu drechseln und zu polieren, Messerbar. Das Holz lässt sich gut Verleimen, und kann mit allen bekannten Präparaten und Techniken behandelt werden. Es ist außerdem gut beizbar und leicht zu polieren.

Verwendungsbereich: Aufgrund der gleichmäßigen und feinen Struktur sowie der leichten und vielfältigen Bearbeitbarkeit ist Abura in verschiedener Weise einsetzbar; im modernen Möbelbau, Innenausbau, Treppengeländer. Zurück